Kirchen auf Rügen



Ein wahrer Schatz der Baukunst sind neben den Herrenhäusern die Kirchen der Insel Rügen. Ihr Erscheinungsbild ist vielfältig. Die Backsteingotik dominiert, aber auch die schlichte, achteckige Kapelle in Vitt, oder die schwedisch anmutende Kapelle in Ralswiek bezaubern und ziehen Sie in den Bann ihrer Geschichte. Besuchen Sie auch die St.-Marien-Kirche in Bergen sie ist das älteste Gebäude der Insel und begeistert mit ihrer fast kompletten Ausmalung mit wertvollen, romanischen Wandmalereien.

Karte Kirchen Rügen
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St.-Nikolai-Kirche
18573 Altefähr

Die Dorfkirche St. Nikolai wird erstmalig 1325 erwähnt und ist wegen ihrer Lage am ehemaligen Fähranleger auch als alte Seefahrerkirche "St. Nikolaus zur Fähre" bekannt.

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Pfarrkirche Altenkirchen
18556 Altenkirchen

Die Backsteinkirche ist neben der St. Marienkirche das älteste sakrale Bauwerk auf Rügen. Der waagerecht eingemauerte "Svantevit-Stein", in der südlichen Vorhalle ist das älteste und best erhaltende Dokument aus der Slawenzeit

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Dorfkirche Baabe
18586 Baabe

Im Inneren erinnert die Kirche mit ihrem Gewölbe und den Fenstern an die Form eines kieloben liegenden Fischerbootes was den Charakter der Halbinsel Mönchgut widerspiegelt.

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St.-Marien-Kirche
18528 Bergen

Das älteste Bauwerk der Stadt Bergen und neben der Pfarrkirche Altenkirchen das älteste Bauwerk der Insel Rügen. Sie ist wahrscheinlich die einzige Kirche in Deutschland, auf deren Uhr 61 Minuten angezeigt werden.

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St.-Bonifatius-Kirche
18528 Bergen

Die einzige katholische Gemeinde hat ihren Sitz in der Kirche St. Bonifatius. Sie ist auch die nördlichste Gemeinde des Erzbistums Berlin und hat etwa 1.700 Mitglieder.

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Kapelle Bessin
18573 Altefähr

Die kleine, achteckige Kapelle ist eine der landschaftlich am schönsten gelegenen Gotteshäuser auf Rügen. Außer dem im 17. Jh. angebauten Glockenerker, sieht die Kapelle äußerlich noch so aus, wie bei ihrer Errichtung.

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Dorfkirche Binz
18609 Binz

Am 11. August 1911 erfolgte die Grundsteinlegung für die evangelische Kirche in Binz. Ein rundes Glasfenster im Chor stellt als Sinnbild Christi das Lamm Gottes mit der Kreuzfahne dar.

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Stella Maris
18609 Binz

Der "Meerstern" ist ein schmückender Beiname für die Mutter Jesu Maria. Sie symbolisiert unter diesen Namen die Schutzpratonin der Seeleute, der rettende Stern, der den Nautikern die Richtung weist.

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St.-Pauli-Kirche
Bobbin
18551 Glowe

Das Gotteshaus aus Feldsteinen und Backsteinen wurde um 1400 errichtet. Vermutlich befand sich an der Stelle ein Vorgängerbau, möglich wäre ein heidnisches Heiligtum, das konvertiert wurde.

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St.-Petri-Kirche
18574 Garz

Erstmalige urkundliche Erwähnung findet die St. Petrikirche im Jahre 1396, als "deme godeshuze tu sunte Petare tu Gartze". Zu der Zeit bestand der Bau aus zwei Westjochen mit Sakristei.

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Kirche Herz-Jesu
18574 Garz

Herz-Jesu-Kirche ist der Name zahlreicher, vor allem römisch-katholischer Kirchen, die durch dieses Patrozinium der Verehrung des heiligsten Herzens Jesu, dem geöffneten Herz des Gekreuzigten, nach seinem Tod am Kreuz.

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St.-Jacob-Kirche
18569 Gingst

Der Sühnestein von Gingst, der ehemalige Grabstein der Eheleute von Osten, gemahnt an die Erschlagung auf dem Friedhof, des ersten evangelische Pfarrer der Gemeinde Gingst.

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St.-Birgitta-Kirche
18551 Glowe

Die Westwand des in der Form einer Finnhütte gebauten Kirchensaales ist verglast. Auf dem Kirchhof stehen zwei weitere im Stil von Finnhütten errichtete Gebäude: Der Glockenturm sowie ein Gemeinderaum.

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Dorfkirche Groß Zicker
18586 Gager

Die Kirche ist das älteste Gebäude auf der Halbinsel Mönchgut. Ihre ältesten Stücke sind der Altarmensa und der Sakramentschrein die aus einem Eichenstamm gehauen worden sind.

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Dorfkirche Gustow
18574 Gustow

Eine Steinwange nordöstlich der Kirche gedenkt dem Prediger Thomas Norenberg, der der Legende nach von einem betrunkenen Bauern erschlagen worden sein soll.

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Inselkirche Hiddensee
18565 Insel Hiddensee

Die Kirche wurde im Jahre 1332 geweiht und wurde Jahrhunderte lang von den Inselbewohnern als Pfarrkirche genutzt. Jetzt ist sie Sitz der evangelischen Kirchengemeinde Hiddensee.

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St.-Jacobi-Kirche
Kasnevitz
18581 Putbus

Der schlanke, neugotische Turm der Kasnevitzer St. Jacobi-Kirche ist ein weithin sichtbarer Blickfang. Aus dem Jahre 1746 stammt der in der Werkstatt von Johann Artmers geschaffene Altar.

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Sankt-Andreas-Kirche
18586 Lancken-Granitz

Ihr ältestes Ausstattungsstück ist ein hölzernes Kruzifix. Drei in der Kirche befindliche Kabinettscheiben zeigen Herkules mit dem Löwen, Namen und das Wappen Smieterlöw.

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Wegekirche Landow
18573 Dreschvitz

Die fast 700 Jahre alte Dorfkirche in Landow liegt an der alten Salz- und Heringsstrasse, ein bedeutender mittelalterlicher Handelsweg über die Insel Rügen. Sie ist der älteste bekannte Fachwerkkirchenbau in Norddeutschland.

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St.-Katharinen-Kirche
18586 Middelhagen

Der Backsteinbau, dessen Fundament aus Findlingsblöcken besteht, wurde um 1455 errichtet. Zu dieser Zeit gehörte das Mönchgut zum Kloster Eldena. Die Kirche stand unter dem Patronat der Heiligen Katharina von Alexandrien.

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Dorfkirche Göhren
18586 Göhren

Im Jahre 1913 wurde Göhren selbständige Kirchengemeinde und erhielt 1929 mit der Legung des Grundsteines ihre eigene Kirche. Die Saalkirche wurde am 16. Mai 1930 geweiht.

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Maria-Magdalena-Kirche
18569 Neuenkirchen

Die gotische Backsteinkirche wurde erstmals 1318 erwähnt als „Nygenkerke“. Der ca. zwei Meter hohe Sockel aus ungewöhnlich großen Findlingen hat seinen Ursprung in einem Vorgängerbau.

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St.-Margarethen-Kirche
18528 Patzig

Der Taufstein aus Granit, entstanden um 1250 und fand seinen Platz im Turmraum. Er ist ein Relikt aus dem Vorgängerbau und ist vermutlich der älteste Taufstein Rügens.

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St.-Marien-Kirche
18574 Poseritz

Das älteste Stück der Inneneinrichtung der Kirche ist der Altar, eine gemauerte Mensa aus dem Mittelalter. Die Kreuzigungsgruppe am Altar ist gotischen Stils und entstand um 1500.

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Schlosskirche Putbus
18581 Putbus

Sie trat die Nachfolge der ursprünglichen Kapelle an, die bei einem Brand am 23. Dezember 1865 zerstört wurde. Ursprünglich war das Gebäude von Fürst Malte zu Putbus als Kursaal geplant und genutzt.

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Kapelle Ralswiek
18528 Ralswiek

Die kleine Kapelle ist in einem in Schweden gebräuchlichen Stil ganz in Holz gebaut und stellt damit eine architektonische Besonderheit auf Rügen dar.

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St.-Johannis-Kirche
18573 Rambin

Urkundliche erwähnt wurde die St. Johannis Kirche erstmals um 1300. Eine aus der zweiten Hälfte des 13. Jh. stammende Kalksteinfünte (Taufstein) ist das älteste Ausstattungsstück der Kirche.

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St.-Andreas-Kirche
18528 Rappin

Wappenschilde und Grabplatten des 18. Jh. zeugen von den vielen Adelsgeschlechtern der nahen Rittergüter. Eine mit Rundbogenfeldern und Gesichtsmasken verzierte Kalksteinfünte stammt aus der zweiten Hälfte des 13. Jh.

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St.-Michael-Kirche
18551 Sagard

Ein barocker Altaraufsatz des Stralsunder Holzbildhauers Elias Keßler schmückt den Innenraum ebenso, wie die Altarbilder, die die Passionsgeschichte von Jesus Christus zeigen.

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Kirche Samtens
18573 Samtens

Die ziegelgedeckte Kirche zählt in ihrem Urzustand zu den Bauten der Backsteingotik. Sie besteht aus Chor, Kirchenschiff, Sakristei und einem westlichen Vorbau. Auf dem Schiff sitzt ein kleiner Turm mit Uhrwerk und Ziffernblatt.

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St.-Johannis-Kirche
18546 Sassnitz

Die Kirche wurde nach den Plänen von Adolf Gerstenberg errichtet. Sie entstand in den Jahren von 1880 bis 1883 mit einem schlanken, asymmetrischen Turm der weit bis auf das Meer hinaus zu sehen ist.

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St.-Johannes-Kirche
18569 Schaprode

Wenige Jahrzehnte nach dem Fall der Burg Jaromarsburg im Jahr 1168, wurde die St. Johanneskirche am Anfang des 13. Jh. erbaut. Sie spielte eine wichtige Rolle bei der Christianisierung der Insel Rügen.

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Dankeskirche Sehlen
18528 Sehlen

Die Bauzeit der Kirche betrug zwei Jahre von 1864 bis 1866. Die gesamte Ausstattung stammt aus der Zeit des Baus, so auch die in Stralsund geschaffene Mehmel-Orgel mit ihren fünf klingenden Stimmen.

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Gnadenkirche Sellin
18586 Sellin

Genau wie die anderen Ostseebäder benötigte man auch in Sellin eine eigene Kirche, denn seit 1895 erlebte das ehemalige Fischerdorf einen touristischen Aufschwung. Die Grundsteinlegung erfolgte am 20.8.1912.

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Maria Meeresstern
18586 Sellin

Mit Zunahme des Bädertourismus im letzten Viertel des 19. Jh. stieg auch der Bedarf nach einer katholischen Kirche. Nach verschiedenen Provisorien entstand die mit neuromanischen und neogotischen Stilmerkmalen versehene Basilika.

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St.-Stephanus-Kirche
Swantow
18574 Poseritz

Die Kirche steht an einem slawisch Swetagora („Heiliger Berg“) wo sich ein heiliger Hain der Slawen befand, an dem vermutlich bereits im 12. Jahrhundert eine Kirche errichtet wurde, von der jedoch keine Reste erhalten sind.

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St.-Katharinen-Kirche
18569 Trent

Die 1318 erstmals urkundlich erwähnte Backsteinkirche besitzt die Besonderheit, dass der um 1400 entstandene kreuzrippengewölbte Chor längs zur Mittelachse steht.

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St.-Maria-Magdalena
Vilmnitz
18581 Putbus

Bereits seit dem Jahr 1351 findet die Vilmnitzer Kirche als Begräbnisstätte der Familie Putbus Erwähnung und wurde bis ins Jahr 1860 genutzt. Die Familiengruft befindet sich unter dem Ostchor.

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Kapelle Vitt
18556 Putgarten

Der 1882 entstandene Kanzelaltar und ein gusseisernes Kruzifix schmücken das schlicht gehaltene Innere der Kapelle die malerisch am Steilufer am Rande des kleinen Fischerörtchen Vitt gelegen ist.

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St.-Marien-Kirche
Waase
18569 Ummanz

Die Kirche fand erstmals urkundliche Erwähnung im Jahre 1322 als Ecclesia Omanz. Einen besonderen Blickfang stellt der gotische Schnitzaltar ein "Antwerpener Retabel" aus Eichenholz mit bemalten Klappflügeln dar.

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Pfarrkirche St. Georg
18556 Wiek

Der heutige dreischiffige gotische Backsteinbau wurde um 1400 von Zisterziensern in mehreren Abschnitten erbaut. Das älteste Ausstattungsstück ist eine Kalksteinfúnte aus der Mitte des 13. Jh.

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St.-Johannis-Kirche
18528 Zirkow

1948 legte man Reste spätgotischer Gewölbemalereien frei. Um die Entlüftungslöcher befinden sich groteske Masken was das Kircheninnere zusätzlich interessant macht

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St.-Nikolai-Kirche
zudar

Die Dorfkirche St. Nikolai wird erstmalig 1325 erwähnt und ist wegen ihrer Lage am ehemaligen Fähranleger auch als alte Seefahrerkirche "St. Nikolaus zur Fähre" bekannt.

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