Gutshaus Reischvitz

bei Bergen

Reischvitz

Erstmalig urkundlich erwähnt wird der Ort 1318. Von dem 15. Jahrhundert bis 1783 war das Gut im Besitz der Familie von Barnekow, danach bis 1945 der Familie von Platen. Das Gutshaus wurde 1820 im Stil des Historismus erbaut und 1904 um ein Inspektorenhaus erweitert.


Nachdem das Gutshaus in den 90er Jahren von der Familie Platen zurück erworben wurde, hat die Familie es aufwendig saniert. Zum Gutshaus gehört ein englischer Landschaftsgarten mit Teich. Nachdem das Gutshaus von 1995 bis 1998 rekonstruiert wurde, befinden sich dort Wohnungen und Ferienwohnungen.

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